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Aktuell2010200920082007 27.11.2009: RSV News - Stimmungsvolle Weihnachtsfeier des RSV Ein reichlich gedeckter Tisch wartete bei ihrer Weihnachtsfeier auf die Mitglieder des RSV Friedenau.Und da alle Radsportler für gutes Essen zu haben sind, waren alle voll des Lobes. Der Abend in der Gaststätte MeisGratz in Horstmar verlief in gemütlicher, stimmungsvoller Runde. Vorsitzender Ludger Mester ließ das Jahr mit den Highlights Revue passieren, angefangen von der „ Pumpernickel RTF“ über „ Rund um Steinfurt“ , das erstmals mit einem JedermannRennen stattfand, bis hin zum traditionellen „ Altstadt Abendrennen“ . Das war ebenso verregnet wie ein paar Tage später die Westfalenmeisterschaft "Rund um den Schöppinger Berg", für die der RSV in letzter Minute als Ausrichter eingesprungen war. Heribert Schwarthoff zeigte derweil bei einer Diaschau eindrucksvolle Bilder aller Radsportereignisse, zu denen auch die Pilgerfahrt von Karl Twehues von Horstmar nach Santiago de Compostela zählte. Ludger Mester überreichte die Auszeichnungen des BDR für die Breitensportler, die die erforderlichen 25 Wertungspunkte erreicht hatten. Drei Radsportler, die die meisten Punkte erzielt hatten, erhielten Pokale. Der zweite Platz war doppelt vergeben an Kalle Nadierk und Dirk Ernst (jeweils 99 Punkte), während Karl Twehues – auch bedingt durch die SpanienTour mit fast 3000 km und 20 000 Höhenmetern zum Cup Finisterre – 149 Punkte erreichte. (Weitere Bilder sind in der Bilder-Galerie online) Quelle: Münstersche Zeitung zur Galerie springen 14.10.2009: RSV News - Wiedersehen auf dem Radsport-Treff am 19.09.09 Ehemalige und noch aktive Radsportler die schon vor über 40 Jahren im Radsportverein Steinfurt aktiv waren und teilweise auch heute noch sind trafen sich mit Angehörigen bei Heribert Schwarthoff in Steinfurt. Bilderalben und Zeitungsberichte ließen frühere Erlebnisse wiederlebendig werden. Besonders groß war die Freude bei einigen Teilnehmern die sich jahrzehntelang gar nicht oder nur sehr selten getroffen hatten. Bei schönstem Grillwetter und kühlen Getränken verging die Zeit leider viel zu schnell, so daß man beschloß solche Treffen an wechselnden Orten zu wiederholen. Die Bilder vom Treffen sind in unserer Bilder-Galerie online. P.S.: Die Bilder-Galerie der Pilgerfahrt mit Karl Twehues wurde um einige Bilder erweitert und aktualisiert. Reinschauen lohnt sich! zur Galerie springen 28.09.2009: Rennsport - Rolinck-Radler Woltering schafft Klassenerhalt STEINFURT Am Freitagabend bimmelte das Handy von Rolincks Teamsprecher Daniel Mester. Es meldete sich ein glücklicher, erleichterter Julian Woltering. In Cloppenburg hatte er soeben hauchdünn seine dritte Platzierung der Saison ergattert.Damit steht fest: Julian Woltering darf auch nächstes Jahr in der B-Klasse fahren. Wäre er bei zwei Platzierungen geblieben, hätte er in der kommenden Saison den beschwerlichen Weg durch die C-Klasse gehen und fünf Platzierungen für den Wiederaufstieg sammeln müssen. "Das wäre auch schlecht für seine Motivation im Winter bei der Saisonvorbereitung gewesen", sagt Mester. Und betont: "Das ganze Team freut sich tierisch für ihn." In der C-Klasse hat Woltering offenbar eh nichts verloren. Vielmehr habe er das Zeug zum A-Fahrer, glaubt Mester: "Denn alle seine drei Platzierungen hat er in A/B/C-Rennen geholt." Auch in Cloppenburg, wo er gemeinsam mit Philipp Bartsch am Start war, trotzte Woltering den starken A-Fahrern und wurde im Massenspurt Zehnter. "In einer anderen Liga" Am Samstag ließen sich Bartsch, Matthias Bäumer, Joscha Blum, Stefano Palu, Jannick Gnoth und Adrian Hense den Holland-Klassiker in Amersfoort nicht entgehen. Team Rolinck stellte eine von 31 sechsköpfigen Mannschaften. Neben A- und B-Fahrern reihten sich auch Profis ein. "Die fahren in einer anderen Liga", beschreibt Mester. Das hohe Niveau zeigt sich auch an der Endzeit: Nach 3,59 Stunden hatten die Ersten die 175 Kilometer bewältigt. Im Zielsprint hatte Rolinck nichts zu melden. Kurz vorher noch schien für Hense eine Top-Platzierung möglich. Er war Teil einer zehnköpfigen Gruppe, die sich zehn Sekunden Vorsprung aufs Feld erarbeitete und auch eigentlich gut harmonierte, dann aber doch geschluckt wurde. Immerhin kamen alle Rolinck-Mannen ungeschoren davon; bei einem Massensturz war auch Blum involviert, er konnte das Rennen aber beenden. Quelle: Münstersche Zeitung / Marius Holthaus 23.09.2009: Breitensport - Am Anfang steht ein Grinsen STEINFURT Einige schmunzelten verschmitzt, andere grinsten breit: Als die Breitensportmitglieder des RSV Friedenau vor etlichen Monaten ihre traditionelle Wochenendtour planten, einigten sie sich als Ziel-Ort aufs Dorf Münsterland. In dem Freizeitpark in Legden wird bekanntlich gerne und ausgiebig gefeiert.Doch auch der sportliche Aspekt kam an diesem Wochenende nicht zu kurz. Die elf Mann starke Gruppe des RSV startete am Freitag ab Horstmar in Richtung Höpingen, Billerbeck, Coesfeld und dann nach Legden. Im Dorf Münsterland stand dann erstmal der gesellige Aspekt im Vordergrund.Zu spät wurde es wohl bei den meisten RSVern nicht, denn nach dem Frühstück am Samstagmorgen startete die Gruppe Richtung Teutoburger Wald nach Ibbenbüren. Über gut ausgebaute Nebenstraßen, Wirtschaftswege in Asbeck, Ramsdorf, Schöppinger-Berg, Horstmar, Leer, Burgsteinfurt, Hollich, Emsdetten-Sinningen, Birke und Riesenbeck erreichten sie mittags bei strahlendem Sonnenschein Ibbenbüren. Postweg Gut gestärkt ging es um 13.30 Uhr zurück über eine andere schön ausgesuchte Strecke über den Postweg in Ibbenbüren, Riesenbeck, Elte, Mesum, Hauenhorst, Neuenkirchen zum Oflumer See, wo eine weitere Pause folgte. Anschließend erreichte der Tross über Wettringen, Welbergen, Metelen, Ramsdorf und Asbeck wieder Legden. Auch dieser letzte Abend wurde in geselliger Runde verlebt. Am Sonntagmorgen ging es dann zurück in Richtung Heimat, die sie nach insgesamt circa 260 gefahrenen Kilometern erreichten. Die Tour kam einmal mehr gut an und soll im nächsten Jahr wiederholt werden. Allerdings mit anderem Ziel-Ort Weitere Bilder sind in der Foto-Galerie online Quelle: Münstersche Zeitung zur Galerie springen 21.09.2009: Rennsport - Nur einer reist in den Süden STEINFURT Grad mal ein Radrennen stand am Wochenende auf dem Plan. Aber nicht um die Ecke, sondern in Betzdorf (Rheinland-Pfalz). Zu weit weg, dachte sich das Rad-Team Rolinck und zog am Sonntag eine Trainingseinheit vor.Nur einer stieg ins Auto und brauste gen Süden: Adrian Hense. Sprecher Daniel Mester: "Er ist gut in Form und heiß." Seine prima Verfassung stellte Hense beim A/B/C-Rennen in Betzbach unter Beweis. Zwar mussten die Akteure nur 62,9 Kilometer (37 Runden) zurücklegen. Doch das bergige Areal hatte es in sich. Für einen Klasse-Mann wie Hense war das von Vorteil, weil sich schnell die Spreu vom Weizen trennte. Später Ärger Gegen einen der Kontrahenten war aber kein Kraut gewachsen, so Mester: "Der fährt in einer anderen Liga fährt." Hinter dem Führenden löste sich eine Fünf-Mann-Gruppe mit Hense vom Feld. Sie kooperierten gut. Zwei Runden vor Schluss war die Harmonie vorbei. Ein Regensburger griff an, Hense reagierte nicht. "Mist", ärgerte er sich später. "Hätte ich gewusst, dass der durchkommt, wäre ich mitgegangen." Die Plätze eins und zwei waren also vergeben. Im Spurt der Verfolger wurde Hense knapp geschlagen und insgesamt Vierter. Nächstes Wochenende startet Team Rolinck bei einem Klassiker in den Niederlanden. Quelle: Münstersche Zeitung / Marius Holthaus 14.09.2009: Rennsport - Bäumers Zittern hat ein Ende STEINFURT Die Saison neigte sich in den letzten Wochen ihrem Ende entgegen. Es wurden immer weniger Rennen. Immer weniger Chancen also für Matthias Bäumer, seine fünfte Platzierung für den Aufstieg in die A-Klasse zu holen.Das Zittern ist seit Sonntag vorbei. "Matze hat's endlich gepackt", freut sich Team-Rolinck-Sprecher Daniel Mester. Bäumer galt bis Mitte der Saison als stärkstes Mitglied der Steinfurter Radmannschaft. Rasch verbuchte er die ersten Platzierungen. Dann fiel er in ein Sommerloch; der anvisierte Aufstieg geriet in Gefahr. "Am Wochenende in Dinslaken wollte er es endlich schaffen", weiß Mester. "Entsprechend motiviert stand er am Start." Harte Arbeit Das B/C-Rennen auf Endspurt ging über 45 Runden (72 Kilometer). 15 Runden vor Schluss griff Bäumer an, vier Mann folgten ihm. Es war klar: Kommt die Gruppe durch, hat Bäumer den ersehnten Rang unter den besten zehn und damit seine fünfte Platzierung sicher. Bäumer ackerte, hielt das Tempo hoch und damit das Verfolger-Feld auf Distanz. Dass ihm später die Kraft für den Zielspurt fehlte - geschenkt. Bäumer wurde Dritter und gesellt sich nun in der A-Klasse zu seinen Teamkollegen Adrian Hense, Philipp Bartsch, Stefano Palu und Joscha Blum. "So viele A-Fahrer hatten wir noch nie", jubelt Mester. "Michael Schumacher" Auch Oldie Guido Helmer riss in Dinslaken die Arme hoch. Er feierte seinen ersten Erfolg des Jahres. Das Seniorenrennen über 25 Runden (40 Kilometer) blieb nicht lange trocken. Fünf Runden waren absolviert, da plätscherte der Regen auf den Asphalt. Helmer nahm es erfreut zur Kenntnis. "Er ist der Michael Schumacher des Rolinck-Teams", verweist Mester auf Helmers Fahrkünste auf nassem Untergrund. Kaum war der erste Tropfen gefallen, griff Helmer an. Ein Kontrahent konnte kurz noch folgen, dann begann Helmers Alleinfahrt bis ins Ziel. Bereits am Samstag hatte Adrian Hense das A/B-Rennen in Mühlheim als Siebter beendet. Es war bereits seine zehnte Saison-Platzierung, doch als A-Fahrer kann er eh nicht weiter aufsteigen. Letztes Ziel Team Rolinck verfolgt noch ein großes Ziel in diesem Jahr, erklärt Mester: "Julian Woltering braucht noch eine Platzierung, um die B-Klasse zu halten." Quelle: Münstersche Zeitung / Marius Holthaus 10.09.2009: Breitensport - Radsportler Karl Twehues auf Pilgerfahrt HORSTMAR Am Ende der fast 3000 Kilometer langen Radtour zieht Karl Twehues sein Trikot aus. Er steht an einer Steilküste am westlichsten Zipfel Spaniens. Unter ihm rauschen die Wellen des Atlantiks, vor ihm lodert ein Feuer. Karl Twehues legt sein Oberteil hinein.Das Trikot mit dem Schriftzug des Teams Rolinck geht in Flammen auf. Es ist das Trikot, das Twehues 26 Tage lang auf dem Weg von seinem Heimatort Horstmar bis hierher getragen hat. Das er abends in den Jugendherbergen und Motels am Waschbecken vom Schweiß befreit hat, um es morgens wieder anzuziehen. Es war sein einziges Trikot auf dieser Reise. "Wir hatten so wenig Gepäck wie möglich dabei", erklärt er. Klar, denn alles mussten sie mit der Kraft ihrer Beine transportieren. Herausforderung Twehues, der Radsportler des RSV Friedenau startet am 5. August gemeinsam mit Sturmius Reilmann (RSF Münster) und Rainer Nieuwenhuizen (RSF Greven) die Pilgerfahrt nach Santiago de Compostela. "Es war eine Herausforderung, die eigenen Grenzen zu erkunden", nennt Twehues seine Gründe. "Außerdem ist die Landschaft so herrlich." Das konnte er beim Aufbruch aber nur ahnen. Los geht es in Horstmar. Dechant Franz Josef Bisping segnet das Trio, dann beginnt das strapaziöse Abenteuer. Glockengeläut begleitet sie auf den ersten Metern. "Damit hatte ich nicht gerechnet, das war bewegend", erinnert sich Twehues. Die Pilgerstrecke, der so genannte Jakobsweg, führt auf etlichen verschiedenen Routen ins spanische Santiago de Compostela. Twehues und seine Mitstreiter nehmen eine Strecke, die bereits befreundete Bocholter absolviert hatten. "Beinahe zu heiß"Sie überqueren den Rhein, später in den Niederlanden die Maas, in Frankreich die Seine. Noch ist es eine gemütliche Fahrt, trotz der Hitze. "Fast die ganzen vier Wochen war gutes Wetter, beinahe zu heiß", so Twehues. Sie treffen etliche andere Radler und auch Wanderer, die zu Fuß pilgern. In Frankreich türmen sich die ersten Berge auf. Die Beine werden schwerer, Twehues schaltet in einen kleineren Gang. Insgesamt müssen auf den 2860 Kilometern 20 000 Höhenmeter überwunden werden. Hinter Bordeaux stößt die Gruppe erstmals auf den Atlantik. Hier, am Fuße der Pyrenäen gönnen sie sich einen Ruhetag. Dann geht's weiter. Sie kämpfen sich das Massiv hinauf. Zum ersten und einzigen Mal regnet es. Sie frösteln, erreichen aber schließlich den höchsten Punkt ihrer Reise (2400 Meter über Normalnull). "Als wir über den Pass drüber waren", schildert Twehues, "wurde das Wetter wieder wunderschön." Der 64-Jährige und seine Begleiter (beide 65) nächtigen abends in Gemeinden, die auf der Pilger-Route liegen. Dort erhalten sie Stempel, als Beleg ihrer Pilgerfahrt. 40 Stück sind es bei Twehues. Die Stempel gibt es unter anderem in Kathedralen. Twehues bewundert die Bauwerke: "Unvorstellbar, was damals geleistet worden ist." Vor der Bettruhe sitzen die drei Westfalen oft noch mit anderen Pilgern zusammen. Eine Gruppe erzählt ihnen, dass sie die leichten Streckenabschnitte mit dem Rad und die härteren im Begleitfahrzeug zurücklegen. "Das ist mir sauer aufgestoßen. Das ist nicht Sinn der Sache", zürnt Twehues. Innerhalb der eigenen Gruppe herrscht dagegen Harmonie, auch von Pannen bleiben sie verschont."Erleichtert" Als sie den spanischen Strom Ebro queren, ist Twehues längst in Top-Form. "Es lief immer besser. Ich habe sieben Kilo abgenommen." Dennoch: "Diese Pilgerfahrt war das Härteste, was ich jemals erlebt habe." Sie endet in Santiago de Compostela. Twehues: "Ich war einfach nur erleichtert." Dennoch strampeln die drei noch 100 Kilometer extra bis zum Kap Finisterre, das vielen Pilgern als eigentliches Ende des Jakobswegs gilt. Die Wanderer verbrennen hier symbolisch ihre ausgelatschten Schuhe. Und Twehues sein Trikot. Mit dem Flieger geht's vor einer Woche zurück nach Deutschland Am FMO empfangen etliche Vereinsmitglieder die drei Pilger. "Auch das", so Twehues, "war sehr ergreifend." Quelle: Münstersche Zeitung 07.09.2009: Rennsport - Stefano Palu erklimmt die oberste Stufe STEINFURT Vielleicht war es sein Vater, der ihm das nötige Glück brachte. Vielleicht war es auch einfach nur an der Zeit: Den ersten Sieg seiner Karriere feierte Rolinck-Radler Stefano Palu am Sonntag in Oesede.Zum ersten Mal seit anderthalb Jahren ging Papa Palu als Zuschauer wieder mit auf Reisen. Und sah beim A/B/C-Kriterium ein dominierendes Team Rolinck auf schwierigem Kurs. Über 60 Mal mussten die Radler die vierprozentige Steigung auf Kopfsteinpflaster hinauf zum Zielbereich bewältigen. Matthias Bäumer gewann die erste Wertung. Das sicherte ihm fünf Punkte, die in der Endabrechnung für Platz sechs reichten. Bäumer fehlt jetzt noch eine Wertung, um zum A-Fahrer aufzusteigen. "Er war total glücklich" Dort ist Palu längst angekommen. Einen Sieg hatte er allerdings noch nie verbucht. Das änderte sich jetzt. Gemeinsam mit einem Konkurrenten enteilte Palu allen anderen. Sie sammelten bei den Wertungen fleißig Punkte und überrundeten schließlich das Feld. Damit waren die beiden automatisch die Gesamtführenden - unabhängig vom Punktestand der anderen. Weil Palu zudem mehr Zähler aufwies als sein Mitstreiter, feierte er seinen ersten Platz. "Er war total glücklich", schildert Teamsprecher Daniel Mester. Auch Joscha Blum strahlte: Sein Punktestand reichte für Rang neun und damit für die fünfte Platzierung, womit er zum A-Fahrer aufstieg. Denn nur zwei Tage zuvor hatte Blum seine vierte Platzierung eingeheimst. Beim B/C-Kriterium in Beckum genügte ihm ein längerer Alleingang, um die nötigen Punkte für den zweiten Gesamtplatz anzuhäufen. Philipp Bartsch schaffte als Neunter seine fünfte Platzierung und darf sich nun wieder A-Fahrer nennen. Perfektes Wochenende Team Rolinck verkündet noch weitere Erfolge von diesem "perfekten Wochenende", wie Mester es nennt. Am Samstag stand ein A/B/C-Kriterium in Dortmund-Brakel an. Dort war Adrian Hense vor zwei Jahren noch Sieger, entsprechend motiviert ging er an den Start. Zwar verpasste Hense den Moment, als sich vier Fahrer absetzten. Doch später im Rennen punktete er genug, um sich hinter dem Führungsquartett als Fünfter einzureihen. Bei dieser Flut an guten Nachrichten darf der Erfolgsgarant vom Dienst, Guido Helmer nicht fehlen. Ebenfalls am Sonntag in Oesede startete er in der Seniorenklasse. Auch hierbei handelte es sich um ein Kriterium, also ging es darum, bei Zwischenwertungen Punkte zu sammeln. Helmer und Jürgen Lücke (Rheine) ließen rasch das Feld stehen. Lücke wurde Erster, Helmer mit ein paar Zählern weniger Zweiter. "Auftrieb für die Winterpause" Mester frohlockt: "So ein Wochenende gibt schon jetzt Auftrieb für die Winterpause." Dann ackert das Steinfurter Team bekanntlich für die nächste Saison. Quelle: Münstersche Zeitung / Marius Holthaus 31.08.2009: Rennsport - Dezimiertes Team Rolinck schafft guten Abschluss STEINFURT Auf der Königsetappe am Samstag ging es drunter und drüber. Das bekam auch Team Rolinck zu spüren. Zwei ihrer fünf Mannen mussten die Rundfahrt in Mecklenburg-Vorpommern (Donnerstag bis Sonntag) vorzeitig beenden.Auch sonst hatten die Steinfurter nicht viel zu melden in Ostdeutschland. In der Einzel-Gesamtwertung landeteten Philipp Bartsch (13.), Joscha Blum (17.) und Tobias Woltering (23.) weiter hinten als angestrebt. Das ergab in der Teamwertung den siebten Rang (wir berichteten). Bei der entscheidenden Königsetappe wollte Rolinck eigentlich noch mal das Gelbe Trikot angreifen. Das ging schief, stattdessen verloren sie Jannick Gnoth und Michael Eilting. Gnoth wollte attackieren, fuhr eine 90-Grad-Kurve zu optimistisch an und landete neben der Strecke. "Eine Mischung aus Unerfahrenheit und Übermotivation", analysierte Teamsprecher Daniel Mester. Tückischer Wind Der Samstag war ein Spiegelbild dessen, was Bartsch schon bei den Etappen zuvor festgestellt hatte: "Die fahren hier wie die Geisteskranken." Im Kampf um die besten Positionen gingen viele über die Grenzen hinaus. Hinzu kam ein tückischer Wind. So ereignete sich ein weiterer schwerer Sturz, der das Feld auseinander riss. Etliche Teilnehmer erreichten dadurch das Ziel erst nach Ablauf der erlaubten Zeit und mussten daher aussteigen, darunter auch Eilting. "Nicht zugetraut" Die Rundfahrt endete am Sonntag mit einem Mannschaftszeitfahren, das aber nicht für die Gesamtwertung zählte. Glück fürs dezimierte Steinfurter Team, dass es noch die Mindestanzahl von drei Fahrern stellen konnte. Bei anderen Mannschaften war der Aderlass größer, sie mussten passten. So gingen von ursprünglich 25 Teams nur noch 17 auf die Strecke. Rolinck gelang mit dem dritten Rang ein versöhnlicher Abschluss. "Das finde ich gut, das hätte ich ihnen in der Konstellation nicht zugetraut", lobte Mester. "Das spricht dafür, dass Form und Moral stimmen." Denn während manche Teams zu fünft antraten und sich entsprechend häufig in der Führungsarbeit abwechseln konnten, mussten Bartsch, Blum und Woltering richtig ackern. Mit Erfolg. Quelle: Münstersche Zeitung / Marius Holthaus 28.08.2009: Rennsport - Rolinck plant großen Angriff aufs Gelbe Trikot STEINFURT Bei der Königsetappe der Rad-Rundfahrt in Mecklenburg-Vorpommern gibt es am Samstag, 29. August, nur eine Devise für die fünf Mannen des Rolinck-Teams: alles oder nichts!Nach drei Etappen liegt Philipp Bartsch als Achter am besten im Rennen. Er hat 34 Sekunden Rückstand auf den Führenden. Aber auch die übrigen Vertreter der Steinfurter Mannschaft sind auf Schlagdistanz, keiner liegt mehr als eine Minute hinter dem Gelben Trikot zurück. Bartsch eingekeilt Die Rundfahrt startete am Donnerstag mit einer Fernfahrt über 87,3 Kilometer. "Es war ein hektisches Rennen", berichtet Sprecher Daniel Mester, der in ständigem Kontakt zum Team steht. Es gab etliche Ausreißversuche - alle ohne Erfolg. Im Massenspurt wollten seine Mitstreiter eigentlich Philipp Bartsch in eine gute Position bringen, doch der war eingekeilt. Also gab Woltering Gas und holte den 13 Rang. Freitagvormittag stand das Zeitfahren an, bei dem der Gesamtführende seinen Vorsprung herausarbeitete. Bartsch wurde Neunter, Blum 16. und Woltering schaffte den 23. Platz. Woltering erneut der Beste Noch am selben Tag folgte ein Rundstreckenrennen über 42,5 Kilometer. Wieder erreichte das Feld geschlossen den Zielstrich, und wieder war Woltering der beste Rolinck-Mann auf dem 7. Rang. Das Ergebnis war am Freitagabend aber noch nicht offiziell bestätigt. Da das Mannschaftszeitfahren am Sonntag nicht für die Einzelwertung zählt, haben die Rolinck-Raser nun bei der Königsetappe ihre letzte Chance, das Gelbe Trikot anzugreifen. Und das wollen sie laut Mester auch versuchen. "Es kann sein, dass der Führende nach den drei ersten Etappen schwere Beine hat", hofft Mester, ohne selbst so recht dran zu glauben: "Sein Sieg beim Zeitfahren spricht eigentlich dafür, dass er gut in Form ist." Quelle: Münstersche Zeitung / Marius Holthaus 10.08.2009: Rennsport - Palu atmet auf Steinfurt Allmählich ist Stefano Palu nervös geworden. Zwei Platzierungen hatte der A-Fahrer bereits. Eine fehlte in dieser Saison also noch, um den Abstieg in die B-Klasse zu vermeiden. Jetzt hat's geklappt.Beim A/B/C-Rennen am Sonntag in Troisdorf (bei Köln) ging es über 67 Runden (80 Kilometer). Neben Palu vertraten Adrian Hense und Matthias Bäumer das Rolinck-Team. "Krepiert" 17 Runden vor Schluss setzten sich drei Kontrahenten ab. Palu, der ganz vorne mitmischen wollte, machte sich alleine an die Verfolgung. "Er ist bis auf 50 Meter herangekommen", schildert Teamsprecher Daniel Mester. "Dann ist er krepiert, wie man im Radsport sagt." Palu konnte das Loch einfach nicht schließen und fiel ins Feld zurück. Auch Hense startete einen vergeblichen Versuch, nach vorne zu preschen. Dann probierte Palu es erneut, diesmal mit Unterstützung von Christopher Breulmann (Gütersloh). Zwar kamen sie nicht ans Führungstrio heran, aber sie hielten das Feld auf Distanz. Breulmann wurde Vierter, Palu Fünfter. Mester: "Da ist eine Menge Druck von ihm abgefallen." Für sein Ziel Klassenerhalt hat Palu hart geschuftet, im Italien-Urlaub legte er kürzlich eine 40-Stunden-Woche auf dem Rad hin. Tempo zu hoch Was dem Team Rolinck in dieser Saison noch fehlt, ist ein Sieg. Auch am Samstag in Rhede klappte es nicht. Beim B/C-Rennen über 80 Runden (72 Kilometer) war fast die komplette Steinfurter Mannschaft am Start. An Ausreißversuche war kaum zu denken, dafür war das Tempo (46-er Schnitt) zu hoch. Weil einige Fahrer sich zudem überschätzten und viel zu flott in der Zielkurve preschten, knallte es ein paarmal. Vorsichtshalber hielt sich Rolinck beim finalen Massensprint heraus, ihr bester Mann war Matthias Bäumer auf dem 20. Rang. Quelle: Münstersche Zeitung / Marius Holthaus 14.06.2009: Breitensport - Eurostädtetour Münster - Venlo - Münster 2009 Am Wochenende um den 6. und 7. Juni 2009 fand die 11. Eurostädtefahrt Münster - Venlo - Münster statt mit 180 Radsportlern aus dem näheren Umfeld des Münsterlandes und weit darüber hinaus bis nach Ostfriesland und runter nach Koblenz!Es war die erste Radtour die in Richtung Süden der Niederlande führte und nicht wie die 10 voran gegangen Touren die immer in 2 Tagesetappen Richtung Norden Groningen- Münster-Groningen oder umgekehrt führten. Tatsächlich war der RSV-Steinfurt die 2. stärkste Gruppe mit 24 Teilnehmern aller 180 Radsportler, die zu Beginn 1999 nur mit einem Teilnehmer (Karl Twehues) vertreten war, dann aber von Jahr zu Jahr durch die gute Resonanz stetig größer wurde bis zu 26 Anmeldungen im Vorfeld, dann aber leider zwei Radsportler des RSV Krankheitsbedingt absagen mussten, die Gruppe wurde nur durch den Ausrichter RSF- Münster mit 26 Radsportlern übertroffen. So startete am Samstagmorgen eine anschauliche Gruppe von 180 Sportlern um 7°° vor der imposanten Kulisse des Schloss in Münster mit dem Voraus Fahrzeug Richtung Venlo über die Beerlage, Höpingen, Asbeck nach Legden, wo nach 52 km die erste Verpflegunsstation angefahren wurde. Nach einer kurzen Pause führte die Strecke weiter Richtung Niederrhein durch den Kreis Borken über Weseke, Burlo, Barlo,Suderwick-Dinxperlo, Anholt nach Millingen, das nach 121 km erreicht wurde, wo ein leckeres Mittagessen mit frischen Salaten, Nudeln und diversen Soßen dazu serviert wurde. Weiter ging es dann mit Polizei Begleitung durch den Kreis Kleve über die Rheinbrücke bei Rees nach Wissel, Uedem, Winnekendonk wo die letzte Pause und Verpflegung vor dem Ziel nach 172 km in Venlo eingenommen wurde, die letzten 44 km bis zum Ziel in Venlo das um 17°° erreicht wurde führten dann durch Holland nach Arcen en Velde, Lomm, Velden zum Zielpunkt Rathaus Venlo, wo die Radsportkolonne vom Stellvertretenen Bürgermeister bei einem erfrischenden Umtrunk und einer herzlich willkommenen Ansprache mit der freundlichen und auch geschichtlichen Beziehung der beiden Städte Münster und Venlo empfangen wurde. Anschließend fuhr man in geschlossener Gruppe zum Hotel -Van der Valk- wo der Abend bei einem super gutem Abendessen und guter Stimmung ausklang. Am Sonntagmorgen um 5 Uhr wurden die Fahrer von dem telefonischen Weckdienst aus den für die meisten Fahrer tiefen Schlaf gerissen, denn für viele Fahrer war es nach einigen Bierchen doch eine nur kurze Nacht. So schwang sich der Tross nach einem guten, reichhaltigen Frühstück um 7°° wieder auf die Räder, von den drei Motorradfahrern der Polizei für freie Fahrt sorgend begleitet, um in Richtung Münster aufzubrechen. Es waren nur noch 11 km um wieder deutsches Terrain zu erreichen um über den Kreis Viersen, Kaldenkirchen, Bracht, Schaag, Lobberich-Nettetal, Hinsbeck den Kreis Kleve nach Wachdendonk, Nieukerk den 1. Verpflegungpunkt nach 51 km zu erreichen. Nach einer kurzen Pause und gefahrenen 7 km wurde schon der Kreis Wesel erreicht um über Kamp-Linfort, Alpspray, Ossenberg, Büderich die Rheinbrücke zu passieren, dann die Weiterfahrt ohne Polizeibegleitung durch Wesel nach Voshövel und weiter nach 114 km in den Kreis Borken in das Gasthaus Brömmel-Wilms in Erle zur Mittagspause führte. Nach dem wiederum so leckeren, reichhaltigem Mittagessen mit Salaten und Nudelgerichten gingen dann die Radsportler auf die letzten 100 km in Richtung Münster über Marbeck, Buschhausen, Reken, Lavesum zum letzten Verpflegungspunkt nach167 km in Merfeld, das die Fahrer dann um 15.30 schnell wieder verlassen mussten um die letzten 47 km auf dem Prinzipalmarkt pünktlich um 17°° zu erreichen, wo dann auch das Fahrerfeld mit einer Verspätung von 15 Minuten von einer begeisternd, applaudierenden Menge Zuschauern bei lauter, Gänsehaut treibender Musik des Songs -You are the champions- das Ziel mit einer Ehrenrunde der glücklich strahlenden Gesichter der Finisher empfangen wurde. Und wieder fand eine der Eurostädtefahrten, die 11.in 2009 bei voller Zufriedenheit bei allen Teilnehmern so unglaublich großen Anklang, ein ganz besonderes Dankeschön dem RSF Münster mit seinem hervorragendem Orga.-Team an der Spitze mit dem Alphawolf Leo Bröker der die Radwölfinnen und Wölfe zwei Tage durch eine wunderschöne Landschaft des Münsterlandes, des Niederrheins, des südlichen Niederlandes, des Gelderlandes, durch die Hohe Mark nach Münster zurück führte, eine Tour die unvergessen bleibt und bei der die Radsportler des RSV vielleicht mit noch mehr Teilnehmern im nächsten Jahr bestimmt wieder dabei sein werden. Die aufgenommenen Bilder der Eurostädtetour 2009 befinden sich in unserer Foto-Galerie Text und Bilder: Karl Twehues zur Galerie springen 11.06.2009: Rennsport - Ergebnisse Westfalenmeisterschaft "Rund um den Schöppinger Berg"Elite FT und Elite Frauen Frauen Gesamteinlauf Frauen Westfalen Mitte Frauen Ostwestfalen Lippe Frauen Westfalen-Nord Juniorinnen U19 Juniorinnen Gesamteinlauf Juniorinnen Westfalen Mitte Juniorinnen Ostwestfalen Lippe Jugend weiblich U17 Jugend weibl U17 Gesamteinlauf Jugend weibl U17 Westfalen Mitte Jugend weibl U17 Ostwestfalen Lippe Schüler U15 U15 Gesamteinlauf U15 Westfalen Mitte U15 Ostwestfalen Lippe U15 Westfalen-Nord Senioren 2, 3 und 4 Senioren Gesamteinlauf Senioren Westfalen Mitte Senioren Ostwestfalen Lippe Senioren Westfalen-Nord Jugend männlich U17 Jugend U17 Gesamteinlauf Jugend U17 Westfalen Mitte Jugend U17 Ostwestfalen Lippe Jugend U17 Westfalen-Nord Männer A-/B-/C-Klasse ABC Gesamteinlauf ABC Westfalen Mitte ABC Ostwestfalen Lippe ABC Westfalen-Nord Männer U23 U23 Gesamteinlauf Junioren U19 Junioren U19 Gesamteinlauf Junioren U19 Westfalen Mitte Junioren U19 Ostwestfalen Lippe Junioren U19 Westfalen-Nord zur Galerie springen 07.06.2009: Rennsport - endrennen: Team Rolinck mit 3 Fahrern unter den Top 10!Bei Kälte und Dauerregen starteten am gestrigen Abend um 20:00Uhr rund 80 Fahrer der Elite ABC Klasse zur 24. Austragung des Steinfurter Abendrennens. Durch zahlreiche Stürze, aufgrund des schlechten Wetters, dezimierte sich das Feld schnell, sodass am Ende sogar nur 14 Fahrer das Rennen beendeten. Matthias Bäumer schaffte mit einem hervorragendem 3. Platz sogar den Sprung auf das Treppchen. Stefano Palu (7. Platz), Joscha Blum (10. Platz) und Guido Helmer (12. Platz) rundeten das fantastische Ergebnis für das Team Rolinck ab. Die Ergebnisse des Renntages: Jugend U17: im .pdf-Format ansehen Junioren U19: im .pdf-Format ansehen Amateure Elite ABC: im .pdf-Format ansehen In den nächsten Tagen werden die geschossenen Bilder von Heribert Schwarthoff in unserer Foto-Galerie online gestellt. Der Vorstand des RSV Friedenau Steinfurt bedankt sich bei allen Sponsoren, Gönnern und Helfern für das Gelingen dieser Veranstaltung. 18.05.2009: Rennsport - Westfalenmeisterschaft in Schöppingen 2009Nachdem im Jahr 2008 die Westfalenmeisterschaften ausfallen mussten, hat sich der RSV Friedenau Steinfurt nun bereit erklärt, die Meisterschaften auszutragen. Ludger Mester hat sich nicht nehmen lassen eine anspruchsvolle Strecke rund um den Schöppinger Berg zu finden, auf welcher die Meisterschaften ausgetragen werden können. Auf dem 8km langen Rundkurs werden die schwierigsten Passagen gefahren, welche der Schöppinger Berg zu bieten hat. -------------------------------------------------------------------------------- Infos: Meisterschaften der Bezirke: Ostwestfalen-Lippe, Westfalen-Nord und Westfalen-Mitte. Strecke: Start/Ziel: Münsterstr. Strecke: Münsterstr., Düsseldorferstr., Kruse Bäumken, Nato Str., Berlinerstr., Steinfurterstr., Diepenheimerstr., Münsterstr. Eine Runde = 8km Ablaufplan: Rennen1: 7.9 Elite Frauen ( 6 Runden = 48km), 7.11 Juniorinnen U19 ( 5 Runden = 40km), weibl. Jugend ( 3 Runden = 18km) - Start:10:00Uhr Rennen 2: 7.14 Schüler U15 - 4 Runden = 32km - Start: 10:05Uhr Rennen 3: 7.24 Senioren 2,3,4 - 6 Runden = 48km - Start: 11:30Uhr Rennen 4: 7.12 Jugend U17 - 5 Runden = 40km - Start: 11:35Uhr Rennen 5: 7.30 Elite ABC/U23 - 12 Runden = 96km - Start: 13:00Uhr Rennen 6: 7.10 Junioren U19 - 8 Runden = 64km - Start: 13:05Uhr zu Rennen 1 + 5: Gemeinsamer Start der Rennklassen, getrennte Wertung. Startgeld: Elite ABC, U23, Senioren 2,3,4 = 6EUR Junioren U19 = 3EUR Anmeldung: Siehe oben (gelbe Box) 12.05.2009: Rennsport - Matthias Bäumer ist leider zu bekannt STEINFURT Es ist ja schön, im Rampenlicht zu stehen. Aber nicht unbedingt vor dem Startschuss. 400 Kilometer reiste das Team Rolinck am Wochenende Richtung Harz. "Wenn wir so weit fahren, dann muss es sich um ein besonderes Rennen handeln", erklärt Sprecher Daniel Mester. Dieses besondere Rennen in Wernigerode heißt "Harzer Bergpreis". 180 Mann nahmen die B/C-Fernfahrt (110 Kilometer) unter die Räder. Voriges Jahr wurde Matthias Bäumer hier Zweiter, und daran erinnerte sich offenbar auch der Moderator der Veranstaltung. "Er hat Matthias direkt vor dem Start nach vorne geholt, ihn als Vorjahres-Zweiten vorgestellt und ein Interview mit ihm geführt", schildert Mester. Die Konkurrenten nahmen interessiert zur Kenntnis, dass Bäumer anscheinend der Mann war, den es zu schlagen galt. "Er wollte gewinnen" Tatsächlich hatte sich der Rolinck-Raser viel vorgenommen. "Er wollte gewinnen", weiß Mester. Seine Teamkollegen Julian Woltering, Jens Meurer, Jannick Gnoth, Sebastian Beutler und Joscha Blum wollten für ihn ackern. Und sie hatten einen Plan. An den drei Bergen gaben sie Gas, um das Feld nach und nach zu dezimieren. Doch die Gegner achteten ganz genau darauf, was Rolinck machte. Denn die Steinfurter Mannschaft hat sich durch starke Leistungen bei der Mecklenburg-Vorpommern-Rundfahrt längst einen Namen im Osten der Republik gemacht. Speziell Bäumer ließ die Konkurrenz nicht aus den Augen. Wenn er antrat, klemmten sich gleich mehrere Mann an sein Hinterrad. 40 Mann beim Endspurt So blieben satte 40 Radler beim Endspurt übrig, darunter Julian Woltering, Jens Meurer und Bäumer. Letzterer holte immerhin mit dem siebten Rang seine zweite Platzierung. Stark war auch Woltering (16.). Ob mehr drin gewesen wäre, wenn Bäumer vor dem Start nicht in den Mittelpunkt gestanden hätte? "Weiß ich nicht", meint Mester und will der Sache nicht zu viel Bedeutung beimessen. "Aber hilfreich war es nicht. Und ungewöhnlich ist so etwas vor dem Start allemal." Quelle: Münstersche Zeitung Bild: Marius Holthaus Text zum Bild: Jens Meurer war einer der Rolinck-Männer, die für Matthias Bäumer gearbeitet haben. 04.05.2009: RSV News - Meldung zum 24. Steinfurter Abendrennen Es ist wieder soweit!Die Anmeldemaske ist wieder für das 24. Steinfurter Abendrennen geschaltet. Informationen zur Veranstaltung: Tag der Veranstaltung: 06.06.2009 Ort: 48565 Steinfurt Start/Ziel: Markt am alten Rathaus Strecke: Markt, Burgstr, Europaring, Wasserstr, Markt Streckenlänge: ~1,05km Umkleide/Dusche: Technische Schulen Steinfurt, Ledekerkerstr. Nanngeld: Junioren U19 3,00EUR, ABC-Klasse 5,00EUR Rennklassen: R1 6.12 Jugend U17, Start: 17:00Uhr R2 6.10 Junioren U19, Start: 18:00Uhr R3 Erster Schritt, Start: 19:30Uhr R4 6.12 Männer ABC-Klasse, Start: 20:00Uhr Links: Anmeldung: http://www.rsv-steinfurt.de/lister/signin.php?list=2009lOgq1gUVFh Meldeliste: http://www.rsv-steinfurt.de/lister/listings.php?list=2009lOgq1gUVFh rad-net.de Ausschreibung: http://www.rad-net.de/modules.php?name=Ausschreibung&menuid=288&ID_Veranstaltung=15070&mode=ascr_detail zur Galerie springen 26.04.2009: RSV News - Rund um Steinfurt 2009 - Die ErgebnisseDie Ergebnisse: Rennen 1 - Jedermann Velo-Tour (Leider wurden in der Jedermannklasse nur die ersten 50 Teilnehmer gelistet, die weiteren Platzierungen werden so schnell wie möglich nachgereicht) Rennen 2 - Senioren 2,3,4 Rennen 3 - Schüler U15 - Schülerinnen U15 (SchülerinnenCup 2009) Rennen 4 - Männer C Rennen 5 - Jugend U17 Rennen 6 - KT A B Rennen 7 - Junioren U19 Unser Vereinsmitglied Heribert Schwarthoff hat unsere Veranstaltung in Bildern festgehalten, welche in den nächsten Tagen in unserer Foto-Galerie eingestellt werden. Der Vorstand des RSV Friedenau Steinfurt bedankt sich an dieser Stelle bei allen Helfern, Sponsoren und Gönnern, die Ihren Beitrag für einen reibungslosen Ablauf dieser Veranstaltung geleistet haben. *EDIT am 27.04.2009* Es sind nun die ersten Bilder online. zur Galerie springen 20.04.2009: Rennsport - Rolinck-Radler Joscha Blum: Sieg ohne Aufstieg STEINFURT Etwas verwirrt waren sie beim Team Rolinck. Joscha Blum erklomm in Trier das oberste Siegertreppchen. Obwohl ein erster Platz eigentlich gleichbedeutend mit dem Aufstieg in die A-Klasse gewesen wäre, bleibt Blum B-Fahrer. "Es gab quasi ein Rennen im Rennen", erklärt Teamsprecher Daniel Mester. Soll heißen: Auf dem 62 Kilometer langen Rundkurs fuhren die KT A/B/C-Fahrer ihren Sieger aus. Gleichzeitig wurde der beste U 23-Mann gesucht. Und das war Blum (Jahrgang 1988). Sollte sich lohnen Er ging als einziger Rolinck-Vertreter auf die Strecke. Und war hochmotiviert. "Die 320 Kilometer weite Anreise sollte sich ja auch lohnen", sagt Mester. Schon in der ersten von 32 Runden attackierte Blum, es bildete sich eine sechsköpfige Führungsgruppe, die nach zehn Runden auf 13 Fahrer anwuchs. Kontinuierlich wurde der Vorsprung größer. Zum Finale hin starteten immer wieder einzelne Akteure Angriffe, so dass schließlich eine Sechs-Mann-Führungsgruppe auf die Schlussrunde ging. Darunter Blum als einziger U 23-Fahrer. Als insgesamt Sechster sammelte er eine Platzierung. Harakiri-Abfahrt "Das schwierigste Eintagesrennen in NRW" nennt Mester die Fernfahrt "Rund um Düren". Am Sonntag mussten Yannick Gnoth und Florian Husmann mit den C-Fahrern 100 Kilometer absolvieren, die es in sich haben. Es geht kreuz und quer durch die Eifel, "mit einer Harakiri-Abfahrt" (Mester), bei der die Fahrer mit 80 km/h herunter brausen und an deren Ende sie fast auf Null abbremsen, um die scharfe Linkskurve zu kriegen. "Vor Jahren ist Matthias Bäumer hier mal gestürzt und erst im Krankenhaus wieder aufgewacht", so Mester. Nach dieser gefährlichen Stelle warten vier Kilometer mit einer zehnprozentigen Steigung. Gnoth etabliert sich Als Achter unter 200 Konkurrenten holte Gnoth schon seine zweite Platzierung. Und bewies, dass er sich in der Männerklasse etabliert hat. Die acht A/B-Fahrer des Rolinck-Teams bekamen es bei ihrem Rennen über 152 Kilometer mit Topteams zu tun, die teils sogar aus Australien angereist waren. In der zweiten Gruppe erreichte Adrian Hense als insgesamt 65. das beste Resultat. Mester ist zufrieden: "Das Rennen zählte eher als Training." Team Rolinck scheint gewappnet für das Heimrennen "Rund um Steinfurt" am Sonntag. Quelle: Münstersche Zeitung 06.04.2009: Breitensport - Rund 360 Teilnehmer bei der 10. Pumpernickel - RTF In diesem Jahr war die Teilnehmerzahl von rund 360 Fahrern doch wesentlich höher als im vergangenen Jahr mit nur 90 Teilnehmern bei Dauerregen,obwohl das Wetter nicht das gehalten hat, was es versprach, 1 Std. vor dem Start gegen 8.30 fing es tatsächlich leicht zu regnen an, was bestimmt bis zu 100 Fahrer davon abhielt bei uns zu starten. Aber trotzdem konnten wir um 9.30 Uhr, von einer Polizeieskorte bis zur Kreuzung Emsdettener Kreuzung begleitet, an den Technischen-Schulen, Liederkerkerstrasse in Burgsteinfurt 356 Fahrer auf die Strecken durch das schöne Münsterland, Baumberge, Aa - Vechte-Tour schicken, die kürzere Distance von 45 km nahmen lediglich 48 Radsportler in Angriff. Da das Wetter aber besser wurde ging der größte Teil auf die längeren Strecken eine von 75 km mit 98 Fahrern und dann sogar 210 Radsportler auf die 115 km Tour die dann drei Kontroll- und Verpflegungsstellen anfahren mußten die mit reichlich Getränken, Rosinenbrote, Rosinenbrötchen, Pumpernickelbrot, Bananen, Äpfel versorgt wurden Die 45 km Tour führte über Nordwalde, Altenberge, Beerlage, Holthausen, Laer zurück nach Steinfurt, die 75 km Strecke über Nordwalde, Altenberge, Beerlage, Aulendorf, Höpingen, Billerbeck, Darfeld, Schagern, Horstmar zurück nach Steinfurt. Schließlich die längste Strecke von 115 km mit nahezu 700 Höhenmetern über Nordwalde, Altenberge, Beerlage, Aulendorf, Höpingen, Billerbeck ,Havixbeck, Stevertal, Nottuln, Darup, Gerleve, Darfeld, Schagern, Horstmar zurück zum Start und Ziel nach Steinfurt, wo dann ein reichhaltiges Buffett an Kaffee, Kuchen, oder auch leckere Bratwurst auf die Fahrer wartete, die voll des Lobes waren der gut ausgeschilderten Streckenführung wegen, der so guten Verpflegung an den Kontrollstellen und auch schließlich das Wetter noch gut wurde. Eine kleine Auswahl der, von Heribert Schwarthoff, geschossenen Fotos sind bereits in unserer Bildergalerie hinterlegt... weitere folgen! zur Galerie springen 02.04.2009: Rennsport - Radsport: Bäumer kämpft sich zur ersten Platzierung STEINFURT Wie hart die Fernfahrt Köln - Schuld - Frechen am Sonntag war, zeigt das Beispiel von Stefano Palu.Mitten während des Rennens klingelte das Handy von Ludger Mester, der das Betreuer-Fahrzeug des Teams Rolinck steuerte. Es meldete sich Palu. "Ich steh' irgendwo in der Eifel, bin klatschnass und fix und fertig. Hol' mich ab." "Eine Mordsdistanz" Dieser Wettbewerb war für den Steinfurter eine Nummer zu hart. Das Rennen für A-Fahrer und Profis ging über 212 Kilometer. "Eine Mordsdistanz", staunt Teamsprecher Daniel Mester. Auch das Profil der Strecke ist alles andere als leicht. Von Köln ging es in die bergige Eifel und zurück. Hinzu kam das ungemütliche Wetter. Hagel, Regen, zwischenzeitig ließ sich die Sonne mal blicken, trotzdem war es "saukalt", so Mester. Die Kombination aus all dem zwang Palu zur Aufgabe. Dagegen kämpfte sich Adrian Hense bis ins Ziel. Er landete zwar unter ferner liefen, aber immerhin. "Ein gutes Training", meint Mester´. Das Rennen der B/C-Fahrer war zwar "nur" 160 Kilometer lang, aber sie hatten mit den selben Bedingungen zu kämpfen. Die Rolinck-Fahne hielten Matthias Bäumer, Joscha Blum, Sebastian Beutler, Steffen Schwiers und Jens Meurer hoch. Nach 30 Kilometern setzten sich vier Mann ab, weitere 30 Kilometer später nahm eine sechsköpfige Gruppe die Verfolgung auf, darunter auch Bäumer. An einem Berg überholten sie zunächst zwei Fahrer und schlossen später zu den beiden Führenden auf. Von Regen habe ich erstmal genug Acht Mann waren nun vorne, die gut harmonierende Gruppe hatte bald vier Minuten Vorsprung. Ein Konkurrent schied mit einem Defekt aus. Ludger Mester sammelte das weinende Häuflein Elend auf. Für Bäumer war es ein Gegner weniger. Seine Siegchancen waren jedoch minimal, denn unter den sieben Verbleibenden waren gleich vier Mann eines Teams, nämlich EGN Rose. Zwei von denen setzten sich ab und machten den Sieg unter sich aus. Bäumer feierte als Fünfter seine erste Saison-Platzierung. Sein Fazit: "Von Regen habe ich erstmal genug." Nur 75 von 210 Startern kamen ins Ziel, darunter alle Rolinck-Raser. Blum wurde starker Sechzehnter. Quelle: Münstersche Zeitung 27.03.2009: RSV News - Verdienstnadel des Radsportbezirks Nord-Westfalen e.V. für Karl Twehues Auf diesem Wege möchte sich der RSV-Vorstand ebenfalls recht herzlich für die langjährige ehrenamtliche Unterstützung bei unserem Vereinsmitglied Karl Twehues bedanken.Der Vorstand 27.03.2009: Rennsport - Rolinck-Oldie Helmer wird Dritter STEINFURT Als hätte es keine Winterpause gegeben: "Guido Helmer macht da weiter, wo er aufgehört hat", lobt Daniel Mester, Sprecher des Rolinck-Teams.Vergangenes Jahr hat Helmer Platzierungen en masse eingefahren. Bei seinem ersten Auftritt in 2009 landete der 43-Jährige direkt wieder auf dem dritten Rang. Und fühlte sich um ein besseres Resultat betrogen. Den Namen hat er sich gemerkt Beim Rennen der Seniorenklasse am Sonntag in Rhede zeigte sich der Rolinck-Oldie gewohnt angriffslustig. Er entfernte sich vom Rest, später schlossen ein Holländer und ein Pole auf. Der Niederländer war deutlich stärker und gewann. Sauer war Helmer allerdings auf den Polen, der sich an keiner Führungsarbeit beteiligte und am Ende recht ausgeruht den zweiten Platz schnappte. "Den Namen hat er sich gemerkt", so Mester. "Man sieht sich immer zweimal im Leben." Das lasse der alte Hase nicht wieder mit sich machen ... Von Helmers Erfahrung sind Yannick Gnoth, Florian Husmann und Jan Elfers noch weit entfernt. Ebenfalls in Rhede absolvierten die Jungspunde in der C-Klasse ihr erstes Männer-Rennen. "Ein Kulturschock", schmunzelt Mester. In so einem großen Teilnehmerfeld (200) haben sie noch nie gesteckt. "Aber alle sind gut durchgekommen und haben mit dem Hauptfeld das Ziel erreicht." Als es auf den letzten Metern zur Sache ging, hielten sie sich lieber heraus. Mester: "So einen Endspurt haben sie noch nicht erlebt. Willkommen bei den Männern." Platzierung schien so nahe Auf starke Konkurrenz, darunter Profis aus Deutschland, Holland und Tschechien, trafen die A/B-Fahrer Sebastian Beutler, Joscha Blum, Matthias Bäumer, Adrian Hense, Michael Eilting, Stefano Palu, Julian Woltering und Steffen Schwiers. 60 Runden (90 Kilometer) lagen vor ihnen. Als sich 15 Runden vor Schluss 13 Mann absetzten, waren Bäumer und Palu dabei. Bei über 30 Sekunden Vorsprung schien eine Platzierung greifbar nahe. Doch die Gruppe harmonierte schlecht, wurde 400 Meter vorm Ziel geschluckt, die Rolinck-Raser landeten im großen Feld. Mester: "Sie waren leicht enttäuscht. Aber: Die Form ist da." Sonntag geht's in Köln weiter. Quelle: Münstersche Zeitung 21.03.2009: Rennsport - Jedermänner mit im Boot Burgsteinfurt - Der RSV Friedenau Steinfurt bietet bei der achten Auflage von „Rund um Steinfurt“ erstmals ein Rennen für Jedermänner an. Bis zu 800 Hobbyfahrer können sich auf der 9,4-Kilometer-Schleife fünf Mal durch die Hollich hinauf zur Mühle quälen. Die Jedermänner werden um 9 Uhr auf die Strecke geschickt, so dass sich die Startzeiten der sechs folgenden Rennen gegenüber den Vorjahren um eine Stunde nach hinten verschieben.„Rennen für Jedermann sind immer attraktiver geworden. Auch wir und unser neuer Sponsor LVM haben deshalb die sogenannten Jedermänner eingeladen, am 26. April rund um Steinfurt zu fahren“, erläuterte der RSV-Vorsitzende Ludger Mester am Freitag im Stammhaus des münsterischen Versicherungsunternehmens. Deren Sprecher Jobst Berensmann betonte zwar, dass „der LVM traditionell den Pferdesport und Volleyball unterstütze, aber gern hilfreich zur Seite steht, wenn aus den Bezirken solche Initiativen entstünden“. Die achte Auflage des Radrennes wird zwar weiterhin an der Rolinck-Brauerei gestartet, doch zukünftig von der Versicherung aus Münster gesponsert. Diese Zusammenarbeit gab es schon bei den Junioren-Rundfahrten des RSV Friedenau von 92 bis 97. Schon seit ein paar Tagen können interessierte Radsportler sich online beim Veranstalterverein anmelden. Daniel Mester, Sprecher des RSV-Radsportteams, hofft, dass bis zum 20. April (Anmeldeschluss) rund 200 Jedermänner es Tobias Janning von der Radsportgruppe von SW Havixbeck gleich tun. Er war vor ein paar Tagen der Erste, der sich für den Wettbewerb über rund 47-Kilometer anmeldete. „Als Besonderheit bieten wir den Teilnehmern die sekundengenaue Zeitmessung“, erklärte Daniel Mester und Vater Ludger ergänzte: „Somit muss der Sprinter im Ziel nicht auch der Sieger sein, denn es wird, wie zum Beispiel heute beim Steinfurter Marathon auch, die tatsächliche Fahrtzeit registriert.“ Nach 90 Minuten soll auch der Letzte der Jedermänner im Ziel sein, denn dann beginnt das traditionelle Radrennen mit dem Start der Oldies. Neben Elite A/B und der C-Klasse , deren Starterfelder auf je 200 bis 250 Teilnehmer beschränkt ist, werden auch die männlichen und weiblichen Nachwuchsfahrer wieder auf die Strecke gehen. Für die Teilnehmer aus NRW ist Rund um Steinfurt eins von vier Sichtungsrennen für die Deutsche Meisterschaft. Schon deshalb ist die Starterzahl bei den U 19-, U 17- und U 15-Fahrern groß. Quelle: VON WERNER SZYBALSKI, STEINFURT (Westfälische Nachrichten) 12.03.2009: Breitensport - 10.Pumpernickel-RTF + Permanente 2009RSV-Friedenau-Steinfurt 1962 e.V. Schauen Sie sich den Streckenplan (.pdf-Datei an) 02.03.2009: Rennsport - nck-Radler mit knochenhartem SaisonauftaktAls das Steinfurter Rolinck-Team am Samstag in Zwolle eintraf, da landetete es in einer Zweiklassengesellschaft. "Die anderen Teams waren mit Reisebus und LKW angereist, wir mit Bulli und Auto", schildert Sprecher Daniel Mester. Die Steinfurter Amateure waren die einzige deutsche Mannschaft inmitten holländischer Profis. Ab über die Grenze "Rennhärte zu holen", so Mester, lautete das Ziel beim Saisonauftakt. Da hierzulande die Radszene noch schlummert, machten sich die Steinfurter auf den Weg über die Grenze. Die Fernfahrt mit Start und Ziel im niederländischen Zwolle ging über 180 Kilometer. Matthias Bäumer, Sebastian Beutler, Adrian Hense, Michael Eilting und Steffen Schwiers vertraten die Rolinck-Farben. Stefano Palu musste passen, weil er vom Trainingslager in den Dolomiten Knieschmerzen mit zurück gebracht hat. Für ihn sprang kurzfristig Joscha Blum ein - und avancierte zum großen Pechvogel. Ihm war in der Vorbereitung auf Mallorca sein Rad geklaut worden. Also lieh sich Blum das Sportgerät vom Vater seiner Freundin. Weit kam er damit nicht. "Nach 15 Kilometern ist er gestürzt", erzählt Mester. Der Schalthebel brach, das Rennen war vorbei. Bei regnerischem, diesigem Wetter ging es über schmale Wege und tückischen Pflasterstein. Obendrein war das Tempo irre hoch. Zu hoch für Eilting, er stieg aus. An einem Bahnübergang lag Schwiers auf der Nase, er gab auf. Den Deich hinauf Die verbliebenen Drei kämpften sich 30 Kilometer vorm Zielstrich einen Deich hinauf. Bei schwierigen Windverhältnissen erreichte Bäumer mit der 50-köpfigen Führungsgruppe das Ziel, dahinter landeten Beutler und Hense. Mester: "Die Frühform ist da. Es werden sich einige wundern, was das Team Rolinck in dieser Saison noch reißt." Einen weiteren, am Sonntag geplanten Start bliesen die Steinfurter aber wegen der vielen Ausfälle ab. 11.02.2009: RSV News - Sportgala 2009Stefano Palu belegt bei der Wahl zum Sportler des Jahres 2009 den 2. Platz. Das Team Rolinck wurde in der Kategorie Team des Jahres 2009 auf den 3. Platz gewählt.
Im zuge der 4. Steinfurter Sportgala wurden auch die langjährigen Ehrenamtshelfer aller Vereine geehrt. U.a. auch unser Geschäftsführer Reinhard Muth. Die Vorstand des RSV Steinfurt bedankt sich bei Reinhard Muth für das Engagement und die Zeit, die er in unserem Verein steckt und gesteckt hat. Die Bilder, geschossen von Heribert Schwarthoff, befinden sich in der Foto-Galerie zur Galerie springen |
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27.11.2009: RSV News - Stimmungsvolle Weihnachtsfeier des RSV
14.10.2009: RSV News - Wiedersehen auf dem Radsport-Treff am 19.09.09