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03.12.2008: RSV News - Weihnachtsfeier 2008 Den Rennradlenker gegen Messer und Gabel tauschten die Friedenauer Radsportler bei einem reichhaltigen Abendessen während einer vorweihnachtlichen Feier bei der Rückschau auf das Sportjahr gehalten wurde, die erfolgreichsten Sportler geehrt sowie Ausblicke auf die kommende Sportsaison geworfen wurden.
Vorsitzender Ludger Mester rief die sieben Siege und zahlreichen Plazierungen des Rolinck-Team in Erinnerung woran besonders Adrian Hense, Stefano Palu und Michael Eilting großen Anteil hatten.
Bei den Senioren konnte Guido Helmer neben vielen Plazierungen zwei Siege erringen.
In der Junioren-Klasse wurde bereits zum 14. Mal der Rudi-Großmann-Wanderpokal an den erfolgreichsten Fahrer verliehen, den Jannick Gnoth erhielt.
Anika Grüber wurde in der Damenklasse für ihre vielen vorderen Plätze geehrt.
Bei den Touristik-Fahrten, wo es nicht um Schnelligkeit, Sieg und Platz sondern um die dokumentierten gefahrenen Kilometer geht, erhielt Karl Twehues einen Pokal für in einer Saison gefahrenen 4.500 Km. Karl Nadirk folgte mit 4.100 Km und Stefan Plüth mit 4.000 Km.
Das Radfahren zur Gesundheit beiträgt bewies wieder einmal mehr der 74 Jahre alte Konrad Kroner. Neben seinen Trainingskilometern konnte er auch 2.250 dokumentierte Kilometer nachweisen.
Bei seinem Ausblick wies Ludger Mester besonders auf das Radrennen „Rund um Steinfurt“ am Sonntag, 26. 4. mit Start und Ziel vor der Rolinck Brauerei sowie auf das am Samstag, 6. Juni stattfindende „Steinfurter Abendrennen“ in der Altstadt hin.
Nach dem Ausblick tauschten die Sportler gerne einmal die beim Radfahren üblichen Kunststoff-Trinkflaschen gegen Gläser, die mit den Produkten der heimischen Brauerei gefüllt waren.
Text/Quelle: Heribert Schwarthoff / Münstersche Zeitung
Bilder der Weihnachtsfeier in der Galerie: Heribert Schwarthoff zur Galerie springen 07.11.2008: Rennsport - Radteam Rolinck quält sich Auf Schalke Geschlaucht lehnen sich die Rolinck-Radler in die Sitze ihres Team-Bullis. Sie alle sind an diesem Tag an ihre Grenzen gegangen. Die Schinderei in Gelsenkirchen ist vorbei, jetzt geht es zurück in die Heimat.
"Was tut man nicht alles für seinen Sport", stellt Daniel Mester fest. Antwort Jannick Gnoth: "Hat aber Spaß gemacht, sich mal wieder zu quälen." Im Gelsenkirchener Kompetenzzentrum „medicos Auf Schalke“ haben sie sich einem harten Leistungstest unterzogen.
Blindes Vertrauen
Die Schinderei beginnt am frühen Mittwochabend mit der Anreise. In die anbrechende Dunkelheit hinein brettert der Bulli des Rolinck-Teams über die A 43. Sechs Radfahrer sind an Bord. Am Steuer sitzt Ludger Mester, Vorsitzender des RSV Friedenau. Seinem Vater vertraut Daniel Mester blind; er ist nicht angeschnallt. "Säße Philipp Bartsch am Lenkrad, würde ich mich nicht nur anschnallen, sondern auch meinen Helm aufsetzen", lacht er. Angeblich pflegt Bartsch mit dem Auto den selben Harakiri-Stil wie auf dem Rad.
Nach einer Stunde ruckelt der Bulli auf ein edles Gelände, das auch Fußball-Bundesligist Schalke 04 sein Zuhause nennt. 100 Meter vom Parkplatz entfernt türmt sich die im dezenten Blau beleuchtete Schalke-Arena auf. Die Rolinck-Raser schnappen sich ihre im Kofferraum verstauten Räder und rollen auf einen Gebäudekomplex zu. Vorbei am Schild "Willkommen bei medicos Auf Schalke" geht es hoch in die zweite Etage.
Harscher Ton
"Wo bleibt ihr denn?", begrüßt sie Sebastian Beutler mit harschem Ton. "16.30 Uhr war ausgemacht." Jetzt ist es nach 18 Uhr. Beutler hat den Kontakt hergestellt. Der Rolinck-Fahrer arbeitet als Physiotherapeut bei medicos. Zu deren Schwerpunkten gehört die Leistungsdiagnostik, die das Training von Sportlern optimieren soll. Deswegen ist Rolinck heute hier.
Einige Teammitglieder sind separat angereist. Steffen Schwiers etwa. In einer Ecke des Raums sitzt er bereits auf dem fest verankerten Rad. Er keucht, Schweißbäche strömen ihm übers Gesicht. Entschlossen tritt Schwiers weiter in die Pedale. Alle drei Minuten fällt es ihm schwerer, denn alle drei Minuten wird die Wattzahl um 20 erhöht. Schwiers muss zwischen 85 und 95 Umdrehungen pro Minute beibehalten. So lange, bis er nicht mehr kann.
Regelmäßig zapft ihm Sportwissenschaftlerin Karen Stein etwas Blut aus dem Ohrläppchen ab. "Derart wird der Laktatwert bestimmt. Das sagt uns etwas über den Trainingszustand", erklärt sie. "Daran erkennst du, ob jemand im Eimer ist oder nur so tut", grinst Schwiers und steigt mit wackligen Beinen ab.
Wohlfühl-Effekt
Der Nächste ist an der Reihe, legt den Pulsgurt an und spannt sein Rad in der Vorrichtung ein. Alle haben ihr eigenes Gefährt dabei, "weil die Position auf dem Rad genau passen muss", erklärt Ludger Mester. Sonst fühlen sich die Radler nicht wohl.
Ruckzuck werten die medicos-Mitarbeiter die Ergebnisse aus und bitten die Fahrer zur Besprechung.
Derweil nimmt Beutler die übrigen Team-Kollegen unter seine Fittiche. Über den Parkettboden folgen sie ihm in einen Gymnastikraum. Jeder legt sich auf eine blaue Matte. Beutler zeigt mehrere Kräftigungs- und Stabilisierungsübungen. Stefano Palu ist unkonzentriert, er macht seine Mätzchen. Das findet Beutler gar nicht lustig. "Stefano!", weist er ihn zurecht. Matthias Bäumer ist vorbildlicher. "Die Übung mache ich eh immer vorm Radfahren", sagt er. "Echt?", erkundigt sich Palu mit großen Augen. "Hab' ich noch nie gemacht." Sollte er aber, erklärt Beutler: "Wenn ihr vom Rumpf her nicht stabil seid, bekommt ihr keine Kraft aufs Pedal."
Exklusiv für die Schalker Profis
Nach der Arbeit das Vergnügen. Beutler bietet eine Führung durchs Gebäude. Ärzte, Sauna, Fitnessstudio, sogar ein kleines Hallenbad - Gesundheit ist Trumpf. Die vierte Etage gehört exklusiv den Schalker Profis.
Vorbei an deren Fußball-Tempel schieben die Rolinck-Fahrer um 21.30 Uhr ihre Räder zurück zum Bulli. Im Gepäck wichtige Infos fürs Wintertraining.
Quelle: Münstersche Zeitung
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P.S. Unser Vereinsmitglied Heribert Schwarthoff hat ein paar interessante Bilder vom 6. Tage Rennen in Dortmund geschossen zur Galerie springen 20.10.2008: RSV News - Saisonabschlusfahrt des RSV Steinfurt Am vergangenen Wochende trafen sich die RSVler zur alljährlichen Saisonabschlussfahrt. Rund 60 RSV-Fahrer konnten es sich nicht nehmen lassen, die letzte offizielle RSV-Ausfahrt, des Jahres 2008 bei bestem Wetter, zu geniessen. Im Anschluss gab es dann, wie in jedem Jahr, noch eine gemütliche Runde mit Kaffe, Kuchen und Rolinck Pilsener in der Niedermühle.
Die Fotostrecke von Heriber Schwarthoff befindet sich in unserer Foto-Galerie. zur Galerie springen 08.10.2008: RSV News - Steinfurter feierten großes Wiedersehen STEINFURT Vor fast 40 Jahren fuhr erstmals eine achtköpfige Gruppe des Steinfurter Radsportvereins für drei Wochen an die Costa Brava nach Spanien. Dort, bei klimatisch guten Bedingungen, bereiteten sie sich 1969 in den Osterferien auf die Saison vor.
Jetzt - fast vier Dekaden später - kam es zum großen Wiedersehen. "Das verdanken wir der Münsterschen Zeitung", sagt Heribert Schwarthoff, der zu der Gruppe gehört.
Unsere Zeitung hatte im Vorjahr dazu aufgerufen, über frühere Urlaubsreisen ans Mittelmeer zu berichten. Mit fast 40 Jahre alten Fotos und dem Bericht von Heribert Schwarthoff veröffentlichte die MZ Erinnerungen an die erlebnisreiche Fahrt der Steinfurter Radsportler.
Große Überraschung
Ihr Verein hatte daraufhin an die zum Teil weit entfernt wohnenden und teilweise nicht mehr radsportlich aktiven damaligen Teilnehmer den Bericht verschickt. Die Überraschung war natürlich groß, und da sich manche in den letzten Jahrzehnten wenig oder gar nicht mehr gesehen hatten, wurde sogleich ein Wiedersehenstreffen vereinbart. Dazu waren neben den Spanien-Urlaubern auch weitere damals Aktive eingeladen.
Das Treffen fand jetzt bei bestem Grillwetter im großen, wunderschönen Garten bei Franz Melchers in Legden statt. Der Zeitpunkt war extra nach den Terminkalendern der Einzelnen gewählt worden. So war es eine große Runde bei der über neun Stunden langen Feier.
Anekdoten
Gemeinsam erinnerten sie sich an so manche Anekdote, die sich damals in Spanien zutrug. So etwa, wie Knut Aengenheyster aus einer Sangria-Laune heraus die anderen mit dem Angebot überraschte: 'Für 100 Mark rasiere ich mir eine Glatze.' Die Teamkollegen nahmen das nicht ganz ernst und stimmten zu. Sicherheitshalber ließ sich Knut Aengenheyster die Abmachung von den anderen unterschreiben, spazierte am nächsten Tag schnurstracks zum Friseur, kam kahl geschoren wieder heraus und war um 100 Mark reicher. 'Das war damals viel Geld', lacht Heribert Schwarthoff. 'Allerdings fiel man damals mit einer Glatze auch mehr auf als heute.'
Zeitungsausschnitte
Dass schon vor 40 Jahren aufmerksam die Münstersche Zeitung gelesen wurde, bewiesen viele Fotoalben. Dort fanden sich neben Bildern auch sorgfältig eingeklebte Zeitungsausschnitte von allen Aktivitäten des Radsportverein.
Neues Gruppenfoto nach fast 40 Jahren
Nach fast 40 Jahren stellten sich die Radsportler, die 1969 am ersten größeren Trainingslager ihres Vereins in Spanien teilnahmen, erneut zum Gruppenfoto auf. Leider fehlte der inzwischen verstorbene Herbert Hüster. Zusätzlich auf dem Foto ist Ulrike Adjamian-Aengenheyster, die in Spanien als Köchin fungierte und dort damals die Gruppe fotografierte. Fast 40 Jahre später war nun die Gelegenheit, Fotos von ihr zusammen mit den Radsportlern zu erstellen.
Quelle: Münstersche Zeitung / Heribert Schwarthoff
Bilder: Heribert Schwarthoff zur Galerie springen 06.10.2008: Radsport: Anständiger Saisonausklang des RSVIm Rahmen des Profiradrennens Sparkassen Münsterland Giro lies das Team Rolinck die Saison am ersten Oktober-Wochenende in Münster ausklingen:
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STEINFURT Dieser Saisonausklang kann sich sehen lassen. "Fürs Finale war das nochmal in Ordnung", sagt Daniel Mester im Namen des RSV Friedenau nach dem letzten Wettkampf-Wochenende.
Am Freitag fuhren die Rolinck-Mannen Guido Helmer, Michael Eilting, Sebastian Beutler und Konstantin Ameis zum Giro nach Münster. Im B/C-Rennen zeigte sich besonders Oldie Helmer angriffslustig, doch seine Ausreißversuche waren nicht von Erfolg gekrönt.
Die Entscheidung fiel im Massenspurt, bei dem die Steinfurter unter ferner liefen landeten.
Nicht einverstanden
Mit diesem Saisonabschluss war Helmer offenbar nicht einverstanden. Also startete der Rolinck-Fahrer am Sonntag noch in Kempen bei einem Renner der Seniorenklasse. Er schaffte es, sich mit zwei Kontrahenten abzusetzen.
Einer der Drei stürzte, blieben an der Spitze Helmer und ein Fahrer aus Wuppertal übrig. Sie überrundeten sogar das Feld. Letztlich zog Helmer im Spurt den Kürzeren. Mit dem zweiten Platz verabschiedete er sich aber mehr als anständig in die Pause. "Ein Phänomen" nennt Mester die anhaltend guten Leistungen des Teamkollegen.
Auch Ameis startete in Wuppertal, und zwar in der C-Klasse. Stolze drei Spurt-Prämien kassierte er dabei ein.
Guter Spurt
Einer, dem die Zukunft gehört, ist Yannick Gnoth. Der Nachwuchsfahrer machte sich am Sonntag alleine auf den Weg nach Visbek. Die dortige U 19-Konkurrenz ging über 46 Kilometer. Zwei Ausreißer machten den Sieg unter sich aus. Gnoth behauptete sich im Spurt des Hauptfeldes als Fünfter. Insgesamt blieb also der siebte Rang und damit eine weitere Platzierung.
Demnächst wird das Rolinck-Team bei der Mannschafts-Party die abgelaufene Saison Revue passieren lassen. Und ab November treten sie schon wieder in die Pedale - Vorbereitung auf 2009.
Quelle: Münstersche Zeitung
zur Galerie springen 08.09.2008: Rennsport - Palu ist jetzt dort, wo er noch nie warSTEINFURT Aufatmen beim Rad-Team Rolinck: Nachwuchs-Hoffnung Stefano Palu hat am Wochenende den Aufstieg in die A-Klasse gepackt. Dafür muss ein Fahrer innerhalb einer Saison fünf Mal unter den ersten Zehn landen. Palu machte den letzten Schritt am Freitag beim Kriterium in Beckum.
"Bei dem Trainingsaufwand, den Stefano betreibt, musste das jetzt mal passieren", freut sich Teamsprecher Daniel Mester.
Der Erfolg hing am seidenen Faden. Denn der Wettbewerb in Beckum glich einer Lotterie. Die B- und C-Fahrer mussten 60 Runden (60 Kilometer) auf einem winkligen Kurs durch die City zurücklegen. Vielen Kurven, Kopfsteinpflaster, heftiger Regen und schlechte Sicht machten das Abendrennen zu einem Wagnis. "Chaotisch" sei es zugegangen, berichtet Mester. "Es gab viele Stürze." Palu kam heil durch.
Aufs Treppchen
Drei Mann setzten sich ab. Palu schloss zu ihnen auf, zwei weitere Kontrahenten ließen die Gruppe auf sechs Fahrer anwachsen. Sie teilten die Zähler bei den Sprintwertungen unter sich auf. Palu erwies sich als der drittbeste Punkte-Sammler, stieg nach dem Rennen aufs Treppchen und feierte erstmals den Aufstieg in die A-Klasse.
Stammgast Hense
Dort ist Adrian Hense bereits Stammgast. Am Samstag versuchte sich der Rolinck-Fahrer beim A/B/C-Kriterium in Dortmund. Nach 75 Runden (90 Kilometer) feierte er den vierten Rang. Schon früh hatten sich drei Kontrahenten davon gemacht. Hense war Teil eines zehnköpfigen Verfolger-Trosses, der nicht harmonierte.
Hense reagierte und suchte gemeinsam mit einem Konkurrenten sein Heil in der Flucht nach vorn. Die Führenden erreichte sich zwar nicht mehr, aber Hense sammelte genügend Punkte, um den vierten Rang zu feiern. Seine siebte Platzierung - und tags darauf ließ er gleich die achte folgen.
70 kurze Runden
Wieder war es ein Kriterium in Dortmund, das diesmal über 70 sehr kurze Runden (insgesamt 60 Kilometer) ging. Immer wieder setzten sich Gruppen ab. Auch Hense konnte sich einmal mit zwei Tschechen an der Spitze behaupten und bei zwei Wertungen jeweils den zweiten Rang einfahren. Diese sechs Punkte brachten ihm den fünften Rang ein.
Philipp Bartsch, der ebenfalls am Start war, ging leer aus. Allmählich läuft ihm die Zeit davon. Denn falls Steinfurts Sportler des Jahres in den wenigen noch ausstehenden Saison-Rennen nicht noch seine dritte Platzierung vorweist, steigt er aus der A-Klasse ab.
(Quelle: Münstersche Zeitung) 27.08.2008: Breitensport - RSV Ratingen Tour 2008Die Ratinger Tour vom 22. - 24.08.2008 der Breitensportler des RSV Friedenau Steinfurt wurde bildlich festgehalten. Die Fotostrecke ist nun in der Foto-Galerie online.
zur Galerie springen 06.08.2008: Rennsport - Steffen Schwiers wieder auf Siegspur!+++ Eilmeldung +++ Eilmeldung +++ Eilmeldung +++ Eilmeldung +++
Steffen Schwiers hat am vergangenen Samstag das Radrennen Bochumer SparkassenGiro 2008 in der C-Klasse gewonnen.
+++ Eilmeldung +++ Eilmeldung +++ Eilmeldung +++ Eilmeldung +++ 12.06.2008: Breitensport - 10. Euro-Städtetour - der RSV war dabei! 03.06.2008: Rennsport - 23. Steinfurter Abendrennen - Ergebnisse und Bilder 24.05.2008: Rennsport - 23. Steinfurter Abendrennen steht vor der Tür! zur Galerie springen 04.05.2008: RSV News - Meldung zum 23. Steinfurter Abendrennen Ab dem 06.05.2008 werden die Meldungen zum anstehenden Steinfurter Abendrennen angenommen:
Tag der Veranstaltung: 31.05.2008
Ort: 48565 Steinfurt
Start/Ziel: Markt am alten Rathaus
Strecke: Markt, Burgstr, Europaring, Wasserstr, Markt
Länge: 1,05km
Links
Link zur Rad-Net Ausschreibung
Link zur Anmeldung
Link zu den Meldelisten
zur Galerie springen 13.04.2008: RSV News - Ergebnisse Rund um Steinfurt 2008Folgend die Ergebnisse der einzelnen Rennklassen:
Schüler U15 (.pdf-Datei)
Jugend U17 (.pdf-Datei)
Junioren U19 (.pdf-Datei)
Männer C (.pdf-Datei)
Männer KT / A / B (.pdf-Datei)
Senioren 1 / 2 / 3 (.pdf-Datei)
Der Vorstand des RSV-Steinfurt bedankt sich bei allen Helfern, Sponsoren und Gönnern, die zum reibungslosen Ablauf der 7. Auflage des Radrennens Rund um Steinfurt 2008 beigetragen haben!
P.S. Es sind schon einige Bilder in der Foto-Galerie veröffentlicht. Weitere Bilder folgen bald!
*** Nachtrag 16.04.2008 ***
Die Bildergalerie 7. Rund um Steinfurt ist nunmehr auf 133 Fotos angewachsen.
An dieser Stelle bedankt sich der RSV-Steinfurt bei seinem Vereinsmitglied Heribert Schwarthoff für die Bereitstellung und Aufarbeitung der vielen Bilder. Vielen Dank!
zur Galerie springen 10.03.2008: Rennsport - Meldung zur 8. Auflage Rund um Steinfurt 7. Rund um Steinfurt am 13.04.2008
Link zur Anmeldung
Vorabmeldungen nicht mehr möglich ...
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Die Meldliste ist auf dem Stand vom 07.04.2008. Nachmeldungen werden hier nicht mehr gelistet. Die Zahlungseingänge der C-Klasse werden weiterhin täglich aktualisiert.
Link zur Ausschreibung auf rad-net.de
Hier geht es zur Ausschreibung
HINWEIS: Wenn Sie sich über unsere Seiten (Link zur Anmeldung) anmelden, bekommen Sie eine Bestätigungsmail. Sollte diese nach 24h nicht in Ihrem Postfach liegen, bitte die Emailadresse meldung@rsv-steinfurt.de (Daniel Krey) kontaktieren und eine Bestätigung anfordern.
Der Vorstand wünscht allen Sportlern einen reibungslosen Einstieg in die neue Radsaison. 19.02.2008: RSV News - Eine Reise in die Vergangenheit Für nur 200 DM einen 3-wöchigen Urlaub in Spanien einschließlich Fahrt, Unterkunft, Verpflegung, kleine Abenteuer und Probleme zu erleben ist heute mit so einem geringen Geldbetrag nicht mehr möglich. Aber auch vor fast 40 Jahren als eine 8-köpfige überwiegend jugendliche Gruppe vom Burgsteinfurter Radsportverein mit diesem Betrag pro Person auskam, lösten sie zunächst oft ungläubiges Erstaunen über diese geringe Summe aus.
Wie dieses möglich war erklärt folgendes: Verwandte eines Radsportlers überließen ihre für vier Personen eingerichtete Ferienwohnung den Gästen kostenlos. Dafür nahmen die Sportler gerne die beengten Wohnbedingungen auf sich und schliefen 3 Wochen auch auf einem Sofa und unbequemen Liegen.
Für die Reise nach Spanien an die Costa Brava teilte man die Fahrtkosten eines uralten VW-Busses, wobei man in Kanistern sehr viel Benzin aus Deutschland mitführte um die höheren Benzinpreise in Frankreich so weit wie möglich zu umgehen. Da man sich in der Wohnung selbst verpflegte, kein kostspieliges Freizeitvergnügen nachging, stattdessen viel mit den Rennrädern trainierte um sich auf die bevorstehende Rennsaison vorzubereiten, hatte sich der Gesamtpreis bei 200 DM eingependelt.
Das gesamte Unternehmen war natürlich auch mit kleineren und größeren Problemen verbunden, die schon einige Zeit vor der Abreise begannen. So erhielt jemand vom Gericht eine Vorladung um als Zeuge eine Aussage zu machen. Der Termin war wenige Tage nach der geplanten Abfahrt. Erleichterung kam auf, als dessen Eltern ihm ermöglichten per Flugzeug nach Spanien nachzureisen.
Das Gegenteil war der Fall wo die Eltern ein sehr talentierter und bereits 18-jähriger Radsportler die Mitreise verboten. Heute wäre dieses zwar undenkbar, vor 40 Jahren waren aber noch andere Zeiten. Die Volljährigkeit war erst mit 21 Jahren erreicht, alte Werte und Tradition auf dem elterlichen landwirtschaftlichen Hof des Sportlers hatten noch großes Gewicht. Seinen dreiwöchigen Jahresurlaub für Radsport-Training zu vergeuden ließen die Eltern nicht zu denn der Urlaub war für die Ernteeinbringung eingeplant. Hieran konnte auch der damalige Gründer und Vorsitzender des Radsportvereins, Ernst Behrning nichts ändern. Die Abreise war daher auch für alle sehr unangenehm. Bei den Abreisenden verabschiedete sich der Daheimbleibende mit sehr brüchiger Stimme und aus dem Rückfenster des abfahrenden Autos konnte man sehen wie er plötzlich einsam und allein lange dem sich entfernendem Auto nachsah.
Ein zusätzlich unangenehmes Gefühl kam auf, als sich der uralte VW-Buss mit weniger als 40 PS zwar bemühte 7 Personen mit deren Rennrädern und Gepäck den Buchenberg zu überfahren, dabei aber leicht mit einem Fahrrad überholt werden konnte. Mit zunehmender Entfernung normalisierte sich die Geschwindigkeit langsam. Langsam war aber insgesamt die Reise. Es gab noch nicht die abkürzende Sauerland-Autobahn und in Frankreich und Spanien waren die Autobahnen noch in Bau und nur Stückweise zu befahren. Alternativlos mussten daher in Frankreich durch Frostaufbrüche stark beschädigte, kurvige und wellige Landstraßen benutzt werden, die auch noch vielfach ohne Fahrbahnmarkierungen, Leitpfählen und schlechten Wegweisern waren. Bei nächtlichem Schneeregen wurde daher manchmal nur ein Stundenmittel von ca. 40 km erreicht. Obwohl sich vier Auto-Fahrer die Strecke teilten und nur wenige kurze Pausen eingelegt werden brauchten, dauerte die ca. 1600 km lange Reise ca. 24 Stunden.
Nach dem Radsport-Training wurden auch manchmal ausgiebig Sangria-Getränke probiert, wobei es danach zu einer Wett-Angelegenheit führte, die noch wochenlang für Aufmerksamkeit sorgte. Ein zunächst von den Kameraden nicht ganz ernst geglaubter Vorschlag eines Jugendlichen wurde nach einer schriftlichen Fixierung am nächsten Tag in die Tat umgesetzt. Für den damaligen hohen Betrag von 100 DM, den eine Person alleine aufbringen musste, ließ sich der Jugendliche in einem Haarstudio völlig die Haarpracht abschneiden. Neben dem erhaltenem Geld und einem leichten Sonnenbrand auf dem Kopf zog er noch lange viele Lacher auf sich da vor ca. 40 Jahren ein jugendlicher Glatzkopf noch recht ungewöhnlich war.
Eine ernstere Angelegenheit entstand als bei Dunkelheit zwei Radsportler bei einem Spaziergang am Badesstrand von zwei Polizisten mit vorgehaltener Pistole aufgefordert wurden in ein Polizeiauto zu steigen um verhört zu werden. Bei der damals in Spanien herrschenden Diktatur unter dem Regime von Franco waren die Polizeikräfte nicht immer zimperlich und die beiden Jugendlichen wurden grundlos eines Autoaufbruchs verdächtigt. Um eventuell das Diebesgut zu finden, wollte die Polizei das in der Ferienwohnung befindliche Gepäck aller Radsportler durchsuchen. Dieses gestaltete sich für die Polizei recht unangenehm. Nach fast dreiwöchigem Radsport-Training mit nur begrenzter Möglichkeit des Wäschewaschens gaben die Ordnungshüter bald mit zugehaltener Nase die Durchsuchung auf und verließen die Wohnung. Ein kleines Abenteuer über das sich die Beteiligten heute nur erheitern.
Quelle:Münstersche Zeitung 2007 / Heribert Schwarthoff
 19.01.2008: RSV News - Philipp Bartsch Sportler des Jahres 2007 Bei der 3. Steinfurter Sportgala am vergangenenen Mittwochabend im
Kommunikationszentrum der Sparkasse Steinfurt wurde bei den Männern
Philipp Bartsch vom Team-Rolinck Sportler des Jahres 2007.
Das Rolinck-Team belegte in der Mannschaftswertung den dritten Platz.
Ludger Mester wurde mit weiteren Teilnehmern als einheitlich verdienter
Funktionär geehrt.
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